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Kinder können unter anderem aufgrund tatsächlicher oder auch zugeschriebener Geschlechtsidentität, Religion, ethnischer Herkunft, jungen Lebensalters, Behinderung, sexueller Orientierung oder sozio-ökonomischen Status Diskriminierung erleben.

Diskriminierungen können in Form von Herabwürdigung und Benachteiligung erfolgen, können direkt oder indirekt, mit oder ohne Absicht geschehen. Neben individueller Diskriminierung kann auch eine strukturelle Diskriminierung vorliegen.

Diskriminierungen im jungen Lebensalter beeinflussen die Identitätsentwicklung von Kindern und stellen ein immenses Hindernis für Wohlbefinden und Lernen dar.

Diskriminierungserfahrungen schaden Kindern in ihrem Selbstwertgefühl, können traumatisierend wirken, verweigern ihnen Zugehörigkeit und Beteiligung, mindern die Lernmotivation und benachteiligen sie beim Zugang zu Bildung.