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Ein weiteres Instrument zum Schutz von Kindern vor Diskriminierung sind Kampagnen. Ziel ist, das öffentliche Bewusstsein dafür zu schärfen, dass und wie Kinder bereits in jungen Jahren von Diskriminierung betroffen sind.

Die Öffentlichkeit soll auf Missstände aufmerksam gemacht und für diese sensibilisiert werden, in denen Kinder auf herabwürdigende bzw. stereotypisierende Art und Weise behandelt,  dargestellt, segregiert  und ausgeschlossen werden. Dies umfasst z.B. Inhalte in Kinder- und Schulbüchern, Darstellungen von Kindern  in der Werbung, Spielmaterialien und Lebenssituationen spezifischer Zielgruppen.

Die Kampagnenstelle übernimmt zur Realisierung ihrer Ziele folgende Aufgaben:

Sensibilisierung

Menschen, die mit jungen Kindern zu tun haben, werden zu verschiedenen Themen der Gleichbehandlung und Antidiskriminierung informiert und sensibilisiert, z.B. durch Infobriefe (Format „KiDs aktuell“), Gesprächskreise, Vorträge usw.

Vernetzung

Mit und für Akteur_innen aus verschiedenen Organisationen, Institutionen und Initiativen möchten wir Räume für Austausch, Diskussion und Vernetzung kreieren, um ggf. gemeinsame Interventionen durchzuführen, sowohl auf Landes- als auch Bundesebene.

Öffentlichkeitsarbeit

Missstände und Diskriminierung von Kindern werden verstärkt in die Öffentlichkeit transportiert und ggf. skandalisiert. Medien und Medienmacher_innen, die für diese Themen stärker sensibilisiert werden sollen, spielen dabei eine wichtige Rolle.

"KiDs aktuell" – Ein Infobrief mit Anregungen für eine diskriminierungssensible Praxis

Wir veröffentlichen halbjährlich das "KiDs aktuell", in denen wir einzelne Aspekte von pädagogischer Praxis und gelebtem Alltag mit jungen Kindern vorurteilsbewusst und diskriminierungssensibel beleuchten. Sie richten sich an Eltern, pädagogische Fachkräfte und alle weiteren Bezugspersonen junger Kinder.

Die Ausgaben können hier im PDF-Format heruntergeladen werden.